Archiv der Kategorie: Wohnen am Volkspark-Science City

Kein Verkehrskonzept für die Science City !

Rund um den Forschungscampus Bahrenfeld sollen neue wissenschaftliche Institute und Einrichtungen sowie rund 2.500 Wohnungen entstehen. Die Science City Bahrenfeld soll eine Fläche von 125 Hektar umfassen. Die ersten Architekturwettbewerbe dafür sollen schon 2020 starten.

Planung Ebertplatz Quelle: BSW-Science City Bahrenfeld

Am 11.2.2019 fand im DESY-Hörsaal eine Informationsveranstaltung zur Science City Bahrenfeld (SCB) statt. In Zukunft sollen am Wissenschaftsstandort Bahrenfeld 15.000 Personen (statt bisher 2.400) arbeiten.

Die Bezirksamtsleiterin Dr. Melzer hob in ihrer Eröffnungsrede zwar die Bedeutung einer Schienenanbindung für die SCB hervor. Konkrete Zusagen dafür liegen aber nicht vor. Dem Thema Verkehr wurde in den Plenarvorträgen ansonsten kaum Bedeutung beigemessen. Dies wurde in der nachfolgenden Diskussion massiv kritisiert, da die Anzahl der Beschäftigten um das Sechsfache steigen wird. Auch wie bereits vor Realisierung einer Schnellbahn der stark steigende Verkehr abgewickelt werden soll, konnte nicht erklärt werden. Die anwesenden Behördenvertreter erklärten sich für Verkehr nicht zuständig. Ein Teilnehmer bemängelte das Fehlen eines Vertreters der Verkehrsbehörde. Die Vorstellung des Bahrenfelder Appells der BI Volkspark und der Initiative Starten:BahnWest! fand breite Zustimmung. Hauptforderung ist:

Ein direkter, möglichst schnell zu realisierender Schnellbahnanschluss muss Bedingung für die Entwicklung des Wissenschaftsstandortes in Bahrenfeld sein.

Kritisiert wurde weiterhin, dass die neue Verkehrsachse vom Holstenkamp zur Notkestraße in den Plänen hinter vielen Bäumen „versteckt“ wurde. Auf dieser Strecke sollen 19.000 Kfz/Tag direkt am Volkspark entlang zur SCB geführt werden. 

In der Werbebroschüre des Senats klingt das anders:

„In Bahrenfeld wird mit der Science City ein bedeutendes stadtentwicklungspolitisches Zukunftsprojekt Hamburgs entstehen. Hier wird ein neuer urbaner Raum entwickelt, in dem zu der vorhandenen Wohnbebauung ein modernes, gemischt genutztes Quartier mit 2.500 Wohnungen hinzukommt. Um die Science City lebenswert zu gestalten, ist ein intelligentes Mobilitätssystem geplant: Direkter Zugang zum Schnellbahnsystem in Verbindung mit modernen Mobilitätshubs sowie innovative Beförderungskonzepte auf dem Campus, wie Bus-Shuttle-Systeme, sollen einen autofreien Campus ermöglichen. Neben dem Anschluss der Science City Bahrenfeld an die Schnellbahn werden auch neue Velorouten und die Anbindung an überregionale Radschnellwege geprüft, um die neue Vision der modernen Fortbewegung im Stadtteil umzusetzen.“

Ob sich die Verkehrsplanung wirklich gebessert hat, ist zu bezweifeln, da für die Holstenkampverlängerung gemäß aktuellem Lärmgutachten jetzt 19.000 Kfz/24 h zu Grunde gelegt wird. Das ist 27% mehr als die 15.000 Kfz/24 h, die bisher als Maximum genannt wurden und fast so viel Verkehr wie auf der Luruper Chaussee, die 23.000 Kfz/24 h aufweist.  Es ist also geplant noch mehr Verkehr durch die neue Verkehrsachse zu leiten.

Die gesamte Planung mit aktuellen Plänen ist hier abgelegt.

https://fiona.uni-hamburg.de/a0e139bf/broschueresciencecitybahrenfeld.pdf

https://www.nahverkehrhamburg.de/faehrt-kuenftig-die-s32-zur-science-city-bahrenfeld-10794/

https://www.hamburg.de/sciencecity/

https://www.skyfish.com/p/fhh/1419069

Bauen im Landschaftsschutzgebiet

Kommentar zum Abendblattartikel: Wir werden Parks ausbauen- HA 30./31.10.2017
Man kann der Senatorin Stapelfeldt zustimmen, wenn sie sagt, dass die Stadt lebenswert bleiben soll. So sei „auf dem A7-Deckel … ein neuer Grünzug vom Volkspark bis zur Elbe geplant“. Es sollen „keine Landschaftsschutzgebiete geopfert“ werden, bis auf geringe Ausnahmen. Und die Schnellbahnen sollen ausgebaut werden.
Alles in Butter? Leider spricht die tatsächliche Planung für das Gebiet südlich vom Volkspark in Bahrenfeld eine völlig andere Sprache:
Das Landschaftsschutzgebiet zwischen Holstenkamp und Hogenfeldweg wird für ein Wohngebiet mit 350 Wohnungen geopfert. Mitten durch das Landschaftsschutzgebiet soll eine Durchgangsstraße zur Entlastung der Bahrenfelder Chaussee/ Stresemannstraße für mindestens 19.000 Kfz am Tag gebaut werden.
Mit lebenswertem Wohnen in der Stadt hat das nichts zu tun, solange der Autoverkehr durch die Stadt gefördert wird und Landschaftsschutzgebiete vernichtet werden. Eine U- oder S-Bahn über Bahrenfeld nach Lurup könnte die Verkehrslage um den Volkspark spürbar entspannen. Es gibt aber keine verbindliche Zusage, dass der Westen an das Schnellbahnnetz angeschlossen wird.
Wir nehmen die Aussage der Senatorin aber gerne wörtlich. Also verzichten Sie im Labndschaftsschutzgebiet auf die Holstenkampverlängerung und die Bebauung!!!

Mobiltätsskonzept des Städtebauwettbewerbsiegers

Sieger: Büro Leismann AG / Maurus Schifferli Landschaftsarchitekt aus der Schweiz; Quelle: BSW

Die vorgesehene neue Haupterschliessung entlang der Promenade am Park erzeugt durch Geometrie und Sequenzen von Plätzen den nötigen Widerstand um zusätzlichen Durchgangsverkehr weitestgehend zu verhindern. Drei Anbindungen an das bestehende Verkehrsnetz gewährleisten eine funktionierende Verkehrsanbindung.
Die neue vorgesehene Buslinie mit Haltestellen am Holstenkamp, Historischer Zugang und Ebertplatz erschliesst das neue Quartier durch den Offentlichen Verkehr- Zahlreiche umsteige Beziehung am Ebertplatz verbinden es mit dem bestehenden Metrobus-Netz auch übergeordnet. Stadtrad Verleihstationen an den beiden Rändern und dem Historischen Zugang sorgen für eine Quartiersübergreifende Vernetzung und reduzieren den motorisierten Verkehr nachhaltig.
Eine neu geplante Langsamverkehrsverbindung (Fußgänger, Radfahrer) mit 5 m Breite entlang des Parkrandes schliesst an die bestehende übergeordnete Veloroute Ost- und Westseitig an. Über die Lutherhöhe findet das Quartier eine weitere Rad und Fussgänger Verbindung.
Um das südlich angrenzende Quartier am Kielkamp verkehrlich weiter zu entlasten, wird die Anbindung an Luruper Chaussee für Kfz zurückgebaut und die bestehenden Volkspark Besucher Parkplätze der August-Kirch-Strasse in die Haupterschliessung der Fuge verlegt. Auf dem Luruper Weg und am Holstenkamp erweitern reservierte Car Sharing Stellplätze zusätzlich das Mobilitätsangebot.
Die Parkierung wird längs zur Fassadenfront unter der Baumreihe angeordnet, beim historischen Zugang werden beidseitig der Strasse Parkplätze angeordnet. Die Fuge dient unterschiedlichsten Nutzungen, sei es für die angrenzenden Quartiere und Stadtteile oder die Parkbesucher.
Wird die Strasse abschnittsweise für den Verkehr gesperrt, eröffnen sich grosse Potentiale für temporäre Nutzungen wie beispielsweise ein Volksfest mit Festzelten, ein Rummel, ein grosser Flohmarkt oder ein Sportevent.

Städtebauwettbewerbssieger sieht Erweiterung des Volksparks vor

Sieger: Büro Leismann AG / Maurus Schifferli Landschaftsarchitekt aus der Schweiz; Quelle: BSW

Sieger des Städtebauwettbewerbs „Wohnen am Volkspark“ ist ein Schweizer Vorschlag mit Volksparkerweiterung und Verlegung der Hauptverkehrsstraße zum Holstenkamps in einem großen Bogen an den Rand des Volksparks. Viele Wohnungen haben dadurch direkten Volksparkblick. Der Radweg wird auf einer Promenade im erweiterten Volkspark geführt. Die Hauptverkehrsstraße soll durch viele
Übergänge in den Volkspark verkehrsberuhigt werden. An der Trabrennbahn ist
gegenüber der Ebertallee eine autofreie Shopping Plaza geplant.

Der Siegerentwurf wurde auch von den meisten BI Mitgliedern und Anwohnern
favorisiert.
(Siehe hier)

Auch Oberbaudirektor Björn Walther und das Bezirksamt Altona begrüßten diesen Entwurf begeistert. Einige CDU- und SPD Vertreter bemängelten bei der Preisverleihung, dass der
Holstenkamp nicht gerade durchgezogen wird und durch die Volksparkerweiterung weniger Wohnbaufläche zur Verfügung steht.
Es ist daher zu hoffen, dass mit der prominenten Unterstützung durch den Oberbaudirektor der Siegerentwurf nicht verunstaltet wird. Erfreulich war, dass alle Planer
Verkehrsberuhigungsmaßnahmen für den Holstenkamp vorgesehen haben. Auch die internationale Wettbewerbsjury wählte als Preisträger die 3 Entwürfe aus, die die beste Verkehrsberuhigung für die Holstenkampverlängerung aufwiesen. Es zeigt sich, dass die Stadtplanungsexperten der Jury und die Planer eine zukunftsfähige Verkehrsplanung wünschen, während die Stadt Hamburg in ihrem Verkehrsgutachten das Auto als Hauptverkehrsmittel für das neue Wohngebiet betrachtet.
Wir müssen unbedingt verhindern, dass die Verkehrsbehörde die vorgesehene Verkehrsberuhigungsmaßnahmen wieder streicht!

Um eine Verlärmung des Volksparks zu verhindern und die Bewohner der schönen Wohnungen zum Volkspark zu schützen, fordert die BI Volkspark Tempo 30 auf der gesamten Strecke sowie bauliche Verkehrsberuhigungsmaßnahmen z.B. durch Kreisverkehre!!

Bürger hielten Planungswerkstatt für eine Alibiveranstaltung

Am 30.1.2016 fand die Planungswerkstatt zur geplanten Bebauung der Trabrennbahn Bahrenfeld statt. Die Wünsche der Anwohner, die in Workshops zu den „Themen Mobilität und Verkehr“, „Städtebau und Wohnen“ sowie „Freiraum und soziale Infrastruktur“ gesammelt wurden, sollen angeblich in den städtebaulichen Wettbewerb “Wohnen am Volkspark“ eingebracht werden.
Auf die Frage, welchen Einfluss die Anwohner auf die Planungen hätten, wurde von den Behörden erklärt, dass die Verlängerung des Holstenkamps zur Notkestraße, sowie mindestens 2000 Wohnungen bereits festgeschrieben seien. Dies stieß auf großen Protest, zumal eine rechtlich verbindliche Festlegung der neuen Hauptverkehrsachse erst im Bebauungsplan, der frühestens 2018 verabschiedet wird, erfolgt. Viele Anwohner hielten die Planungswerkstatt aufgrund dieser Vorgaben für eine Alibiveranstaltung.
In den Workshops konnten die Anwohner ihre Vorstellungen einbringen. Es wurde der Bau der U-Bahn Linie 5 über Bahrenfeld Nord, Tempo 30 auf allen neuen Straßen und Durchfahrt über den Deckel nur für Busse und Radfahrer gefordert. Andere Forderungen waren eine verkehrsberuhigte Zone vor dem Haupteingang des Volksparks an der August-Kirch-Straße, ein zukunftweisendes Radverkehrskonzept mit Rad- und Fußwegen unabhängig von Straßen, sowie die Berücksichtigung der Stellungnahme von Prof. Monheim, der die Autodominanz des Behördengutachtens massiv kritisiert, im städtebaulichen Wettbewerb.
Die Bürger forderten, die Wohndichte an die Leistungsfähigkeit des Öffentlichen Schienennahverkehrs an zu passen. Außerdem wurde eine möglichst geringe Bodenversieglung sowie Dach- und Fassadenbegrünung als Ausgleich für die Kleingärten, die zerstört werden sollen, sowie ein Bauverbot im jetzigen Landschaftsschutzgebiet gefordert.
Im Städtebau wurde gewünscht, dass die geplanten Wohnhäuser von der Luruper Chausse zum Volkspark in der Höhe abnehmen, damit das Wohngebiet einen fließenden Übergang zum Volkspark aufweist. Auch im Bereich der 2-geschossigen Bebauung am Kielkamp und der August-Kirch- Straße wurde in Anpassung an die Umgebung eine niedrigere Bebauung gefordert. Viele Anwohner wünschten sich attraktive Quartiersplätze mit Gastronomie als Treffpunkt im Plangebiet. Der Einzelhandel sollte an der Luruper Chaussee gebündelt werden, damit kein zusätzlicher Verkehr in das Wohngebiet fließt. Es wurden auch Angebote für Studenten und Baugemeinschaften sowie Schulen und vielfältige sportliche und kulturelle Angebote gewünscht.
Das Protokoll der Veranstaltung finden sie hier

„Wohnen am Volkspark“ Infoveranstaltung: Breite Kritik am Verkehrskonzept

Infoveranstaltung "Wohnen am Volkspark"Im Zuge des A7 Deckels sollen 2200 Wohnungen am Altonaer Volkspark und auf der Trabrennbahn ab 2019 gebaut werden. Die Bebauung soll überwiegend 4 bis 6-geschossig sein. Auf der gut besuchten Veranstaltung wurden den Anwohnern statt neuer Informationen, die viele erwartet hatten, nur alte Pläne vorgestellt. Insbesondere das Verkehrskonzept, das eine neue Durchgangsstraße durch ein Landschaftschutzgebiet vom Holstenkamp zur Notkestraße mit 17000 Kfz/Tag direkt vor dem Haupteingang des Volksparks vorsieht, stieß auf breite Kritik. Von der Behörde wurde die Hauptverkehrsachse verniedlichend Landschaftsachse genannt, weil dort Bäume gepflanzt werden sollen. Ein Vater bemerkte, dass der Zugang zum Spielplatz im Volkspark für die vielen Kinder über die 28 m breite Hauptstraße sehr gefährlich wird.

Die BI Volkspark wies daraufhin, dass der Verkehrsexperte Prof. Monheim das Verkehrsgutachten der Behörde im Auftrag der BI-Volkspark, geprüft hat. Er habe eine nicht mehr zeitgemäße Autodominanz festgestellt. Das Verkehrsgutachten der Behörde befasst sich fast nur mit Straßenbaulösungen. ÖPNV und Radverkehr werden nur am Rande betrachtet. Die Wahl des Verkehrsmittels sei durch ein entsprechendes städtisches Angebot beeinflussbar, so Monheim. Mit Hinweis auf den Klimaschutz müsste man die Dimensionierung von Strecken und Knoten auf die Abnahme des motorisierten Individualverkehrs ausrichten.

Das Verkehrskonzept wurde von den Anwohnern massiv kritisiert. Es wurde insbesondere der Bau der U5 in das Plangebiet gefordert, da die Busse schon jetzt völlig überlastet sind. Hierzu erklärte ein Vertreter der Verkehrsbehörde. Die U5 könne in der Planung nicht berücksichtigt werden, da es ungewiss sei ob sie komme. Die Anwohner reagierten fassungslos auf diese Aussage der für die U-Bahn Planung zuständigen Verkehrsbehörde.
Ende Januar findet eine Planungswerkstatt für Anwohner statt. Auf die Frage, welchen Einfluss die Anwohner auf die Planungen hätten, wurde erklärt, das die neue Hauptverkehrstrasse und mindestens 2000 Wohnungen bereits festgeschrieben sein. Die Anwohner könnten sich ja Gedanken machen, wie man die Straßentrasse vor dem Volkspark gut überqueren könne.

Stellungnahme der BI Volkspark zur geplanten U5 nach Osdorf

Die Bürgerinitiative Volkspark begrüßt die Planungen zur U5 nach Lurup/Osdorf. Hierdurch werden die großen Straßen aus dem Westen ins Zentrum entlastet, da eine U-Bahn sowohl zeitlich als auch bezüglich des Fahrkomforts eine Alternative für Pkw Fahrer darstellt, und somit auf die geplante Verkehrsachse Holstenkamp – Notkestraße in Bahrenfeld verzichtet werden kann.U5 Bahrenfeld Nord
Die Planungsvariante Süd über den neuen Fernbahnhof Altona-Diebsteich und Trabrennbahn sollte gegenüber der Planungsvariante Nord über Stellingen bevorzugt werden, damit der Fernbahnhof Altona-Diebsteich mit der U-Bahn in Ost-West Richtung angeschlossen wird. Außerdem ist das wichtigste Regionalzentrum der meisten Bewohner von Osdorf/Lurup Altona. Auch das geplante Wohngebiet Bahrenfeld Nord an der Trabrennbahn würde damit direkt durch die U-Bahn erschlossen. Der U-Bahnhof Stadionstraße ist in Nähe des DESYs, das mit ca. 2.000 Mitarbeitern ein sehr großer Arbeitgeber ist, geplant. Allein diese drei Bahnhöfe bei der Südvariante bringen eine wesentliche Entlastung des Straßenzuges Stresemannstraße-Luruper Chaussee. Da die U-Bahn unter der Luruper Chausse verläuft, müssen dort auch weniger Busse fahren.
Bei der Nordvariante fällt die Entlastung des Straßenzuges Stresemannstraße-Luruper Chaussee deutlich geringer aus, da nur der Pkw Verkehr aus Lurup/Osdorf, nicht jedoch der von DESY und Bahrenfeld Nord entlastet wird. Die BI Volkspark befürwortet daher die Planungsvariante Süd über den Fernbahnhof Altona-Diebsteich und die Trabrennbahn.
Beide Varianten würden die Straßen erheblich entlasten. Auf die geplante Verkehrsachse Holstenkamp – Notkestraße in Bahrenfeld kann also verzichtet werden.

Die aktuelle U-Bahnplanung der Behörde finden Sie hier.