Archiv der Kategorie: Radverkehr in Bahrenfeld

Tödlicher Radunfall am Holstenkamp durch abbiegenden LKW

Am 19.3.2019 ist erneut ein Radfahrer von einem rechts abbiegenden LKW übersehen und tödlich verletzt worden. Dieser Unfall ereignete sich auf dem Holstenkamp-Ecke Große Bahnstraße. Am 23.4.2019 wurde an der gleichen Stelle ein Radfahrer durch einen abbiegenden Kleintransporter schwer verletzt. Reflexartig fordern in solchen Fällen Verbände und Parteien eine Verbesserung der technischen Ausstattung von LKW, vor allem eine gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung von Abbiegeassistenten. Damit wird jedoch suggeriert, dass technische Lösungen als einzige Reaktion auf solche Unfälle in Frage kommen. Selbstverständlich sollten Abbiegeassistenzsysteme eingeführt werden, Ampelschaltungen verbessert und die Radwege sicherer gestaltet werden.

Die Bürgerinitiative Holstenkamp fordert aber zusätzlich: LKW müssen durch intelligente Transportkonzepte soweit wie möglich aus Innenstädten verbannt werden. Der Holstenkamp ist schon jetzt stark befahren; mit dem geplanten Ausbau sollen
gemäß Lärmgutachten über 1000 Lkw am Tag ( 7 % Lkw Anteil bei 19000 Kfz/24 h) direkt am Volkspark entlang fahren. Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Unfällen. Hier sind Unfälle mit Kindern und Radfahrern vorprogrammiert.

Daher:

  • kein Ausbau des Holstenkamps als Durchgangsstraße!
  • Durchfahrtbeschränkungen für Lkw auf der Holstenkampverlängerung.
  • So wenig wie möglich LKW in Innenstädten, weder auf dem Holstenkamp noch sonst irgendwo!

Fahrraddemo in Bahrenfeld gemeinsam mit ADFC und VCD


Fast 200 Radler und Radlerinnen demonstrierten am Sonnabend den 9.Juni für eine bessere Verkehrsplanung in Hamburg. Am südlichen Rand des Volksparks soll ab 2020 das Wohngebiet „Wohnen am Volkspark“ mit 3.000 Wohnungen entstehen. Zwischen diesem Wohngebiet und dem Volkspark soll eine Hauptverkehrsstraße über den künftigen Altonaer A7-Deckel (ca. 2025) gebaut werden. Dieser „Neue Holstenkamp“ soll Notkestraße und Eimsbütteler Markt miteinander verbinden und schließlich in die Fruchtallee münden. So will die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) Stresemannstraße und Bahrenfelder Chaussee entlasten. Das Verkehrskonzept für „Wohnen am Volkspark“ weist zwar ein detailliertes Straßenkonzept aus, aber nur ein rudimentäres ÖPNV- und ein verbesserungswürdiges Radwegekonzept. Ein Schnellbahnanschluss spielt überhaupt keine Rolle. Es steht außer Frage, dass Bahrenfelder Chaussee und Stresemannstraße schon heute überlastet sind. Die seit Jahren rege Bautätigkeit besonders in Bahrenfeld und Lurup wird sich auch in wachsendem Verkehr niederschlagen. Doch eine weitere Straße würde mehr Autos in den Stadtteil bringen, das Stauproblem mittelfristig nicht lösen. Die Lösung kann nur im konsequenten Ausbau des ÖPNV und Radverkehrs liegen. Diese Verkehrsmittel benötigen weniger Platz und sind umweltverträglicher. Die Bürgerinitiative Volkspark fordert eine Verkehrsplanung, die ÖPNV und Radverkehr so attraktiv macht, dass sie eine echte Alternative zum Auto sind: Schnellbahn von Diebsteich über Bahrenfeld-Nord nach Lurup (schnelle und bequeme Buslinien als Zwischenlösung), sowie eine direkte, sichere Fahrradverbindung vom Osdorfer Born zum künftigen Fernbahnhof Diebsteich und eine Veloroute von dort weiter Richtung Innenstadt.
Die Fahrraddemo gegen die geplante Holstenkampverlängerung führte von der Trabrennbahn Bahrenfeld zum Bahnhof Diebsteich.

Die Stadt möchte auf der Trabrennbahn und den benachbarten Kleingarten ca. 3000 Wohnungen errichten. Die Stadt setzt dabei einseitig auf eine Erschließung durch Pkw über die geplante Holstenkampverlängerung. Der Start der Demo erfolgte an der Baustelle, wo die Verlängerung des Holstenkamps über den A7 Deckel einmünden soll. Die neue Einmündung der Straße wird durch die aktuelle Baustelle zur Verbreiterung der Luruper Chaussee bereits vorbereitet.

Über diese Straße sollen 19000 Kfz/Tag fahren. Das ist fast soviel, wie die Luruper Chaussee, auf der hier 23000 Kfz/Tag verkehren! In Zukunft soll der Verkehr aus den Elbvororten über die Notkestraße über diese Abkürzung zum Holstenkamp in Eimsbüttel geleitet werden. Die Straße soll direkt am Volkspark verlaufen. Dadurch wird der Volkspark verlärmt und mit Abgasen belastet. Außerdem wird der Zugang zum Volkspark insbesondere für Kinder zum Sicherheitsrisiko.
In dem Verkehrsgutachten der Stadt, dass ohne Ausschreibung für 78000 € vergeben wurde, wird fast nur der Pkw-Verkehr berücksichtigt. Erst die BI Volkspark musste die teuer bezahlten Planer auf die Idee bringen, dass das neue Wohngebiet ideale Voraussetzungen für den Bau eines Radschnellwegs bietet.

Alle Initiativen fordern daher eine Verkehrsplanung, die ÖPNV und Radverkehr so attraktiv macht, dass sie eine echte Alternative zum Auto sind:
-Um den Durchgangsverkehr aus dem Wohngebiet zu halten soll eine Durchfahrt über den Deckel nur für Busse, Taxis und Radfahrer möglich sein.
-Außerdem muss die S-Bahn von Diebsteich über Bahrenfeld-Nord nach Osdorf führen. Dies ist deutlich besser als die alternative U5 über Stellingen.

Behelfsbrücke am Kielkamp für Fußgänger und Radfahrer über A7 Deckelbaustelle in Bahrenfeld kommt

Die Brücke Kielkamp- Lutherhöhe (Querung Kielkamp) über die A7 stellt eine der wichtigsten Ost-West Radverkehrsverbindungen von der Notkestraße mit DESY nach Eimsbüttel dar. Diese Verbindung sollte während der Bauzeit des Deckels für 7 Jahre unterbrochen werden. Dadurch wären auch die Wege zur Schule Kielkamp und zum Kindergarten in der Lutherkirche abgeschnitten worden. Aufgrund der vielen Einwendungen im Planfestellungsverfahren zum A7 Deckel Altona hat die Verkehrsbehörde jetzt beschlossen, dass die von der Bürgerinitiative Volkspark geforderte Behelfsbrücke errichtet wird. Hierdurch werden Radfahrern und Fußgängern lästige Umwege über Hauptverkehrsstraßen erspart.

Fahrraddemo Samstag, 9. Juni

Dicke Luft am Volkspark? Nein Danke!
Verkehr umdenken und umlenken – vom Auto in Bus/Bahn oder aufs Rad
Fahrraddemo in Bahrenfeld
Samstag, den 9. Juni 2018 um 11:00 Uhr
ca. 8 km – Start und Ziel: Bushaltestelle Trabrennbahn Bahrenfeld

Volksparkdemo Flugblatt Forderungen für Soziale Netzwerke
Am südlichen Rand des Volksparks soll ab 2020 das Wohngebiet „Wohnen am Volkspark“ mit 3.000 Wohnungen entstehen. Zwischen diesem Wohngebiet und dem Volkspark soll eine Hauptverkehrsstraße über den künftigen Altonaer A7-Deckel (ca. 2025) gebaut werden. Dieser „Neue Holstenkamp“ soll Notkestraße und Eimsbütteler Markt miteinander verbinden und schließlich in die Fruchtallee münden. So will die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) Stresemannstraße und Bahrenfelder Chaussee entlasten.
Das Verkehrskonzept für „Wohnen am Volkspark“ weist zwar ein detailliertes Straßenkonzept aus, aber nur ein rudimentäres ÖPNV- und ein verbesserungswürdiges Radwegekonzept. Ein Schnellbahnanschluss spielt überhaupt keine Rolle.
Es steht außer Frage, dass Bahrenfelder Chaussee und Stresemannstraße schon heute überlastet sind. Die seit Jahren rege Bautätigkeit besonders in Bahrenfeld und Lurup wird sich auch in wachsendem Verkehr niederschlagen. Doch eine weitere Straße würde mehr Autos in den Stadtteil bringen, das Stauproblem mittelfristig nicht lösen. Die Lösung kann nur im konsequenten Ausbau des ÖPNV und Radverkehrs liegen. Diese Verkehrsmittel benötigen weniger Platz und sind umweltverträglicher.
Die Bürgerinitiative Volkspark fordert eine Verkehrsplanung, die ÖPNV und Radverkehr so attraktiv macht, dass sie eine echte Alternative zum Auto sind: Schnellbahn von Diebsteich über Bahrenfeld-Nord nach Lurup (schnelle und bequeme Buslinien als Zwischenlösung), sowie eine direkte, sichere Fahrradverbindung vom Osdorfer Born zum künftigen Fernbahnhof Diebsteich und eine Veloroute von dort weiter Richtung Innenstadt.

Flugblätter zum weiterverbreiten:

  • Format DIN-A4
  • Format DIN-A6
  • BI Volkspark fordert Radschnellweg von Osdorf zum Diebsteich

    Radschnellweg2
    „Bisher noch eine Idee: Radschnellwege“ so steht es auf der offiziellen Internetseite der Stadt Hamburg. Aber eigentlich müsste die Frage Lauten: Warum eigentlich nur eine Idee?
    Unter einem Radschnellweg versteht man einen Radweg, der für Radfahrer die gleichen Anforderungen, wie eine Autobahn für Autofahrer erfüllt.
    Die Bürgerinitiative Volkspark fordert die Anbindung des Neubaugebiets Bahrenfeld-Nord an das Velorouten Netz durch einen Radschnellweg:
    Radschnellweg2
    Radschnellweg2

    Radschnellweg2
    Ausgehend vom Nordast der Veloroute 1 führt der Weg vorbei am Desy, durch das Wohngebiet Bahrenfeld-Nord zum Fernbahnhof Diebsteich und weiter Richtung Innenstadt.
    Damit würden Osdorf und insbesondere die Hochhaussiedlungen am Osdorfer Born erstmals auf direktem Weg durch einen qualitativ hochwertigen Radweg an die Innenstadt angeschlossen. Die Veloroute 1 macht einen deutlichen Umweg über die Elbvororte und ist für Osdorfer dadurch unattraktiv.
    Bahrenfeld insbesondere die Arbeitsplätze des Desy, der geplante Unistandort Bahrenfeld und das geplante Wohngebiet Bahrenfeld-Nord würden überhaupt neu an das Velorouten Netz angebunden. Warum alle bisher geplanten Velorouten einen weiten Bogen um Bahrenfeld machen ist ohnehin unverständlich.
    Außerdem würde der Bahnhof Diebsteich, der nach aktuellen Planungen als einziger Fernbahnhof Hamburgs keinen Anschluss an das Velorouten Netz erhalten soll, adäquat angeschlossen. Durch entsprechende Bike&Ride Angebote entstünden zahlreiche neue, attraktive Möglichkeiten von kombinierten Rad und ÖPNV Verbindungen. Anwohner des Wohngebiets Bahrenfeld-Nord wären beispielsweise in 5 min. am Bahnhof Diebsteich und nach weiteren 9 min. mit der S-Bahn, also insgesamt in einer Viertelstunde am Hauptbahnhof.
    Radschnellweg2
    Ein Radschnellweg bringt dabei gegenüber herkömmlichen Radwegen (Standard Velorouten in Hamburg) eine höhere Reisegeschwindigkeit, ein stressfreieres Fahren, eine höhere Sicherheit und eine höhere Kapazität.
    Insgesamt kann davon ausgegangen werden, dass mit einem Radschnellweg wesentlich mehr Menschen dazu bewogen werden können, auf das Fahrrad umzusteigen, als mit einem herkömmlichen Radweg.
    Es ist verständlich, dass es baulich äußerst komplex ist, einen Radschnellweg in eine dicht bebaute Stadt zu integrieren und deshalb nicht alle Velorouten so ausgebaut werden können.
    Dieser Radweg verläuft jedoch überwiegend durch ein Neubaugebiet, wo der ein Ausbau als Radschnellweg von vorne herein eingeplant und der Weg somit gut in das Gebiet integriert werden kann. Außerhalb des Neubaugebiets verwendet der Weg bereits bestehende Verbindungen, die nur entsprechend ausgebaut werden müssten.
    Es gibt im innerstädtischen Bereich Hamburgs nicht viele Routen, auf denen ein 5 km (in einer Untersuchung des Landes Nordrhein-Westfalen empfohlene Mindestlänge für Radschnellwege) langer Radschnellweg mit so wenig Aufwand realisiert werden kann, wie hier. Die Erkenntnisse dieses wohl ersten Radschnellwegs Hamburgs werden dringend für den geplanten Bau weiterer Radschnellwege im Raum Hamburg gebraucht. Auch dieser Radweg kann gut über den Osdorfer Born nach Schenefeld und andere Schleswig-Holsteiner Vororte Hamburgs verlängert werden. Die Chance, im Rahmen der Neugestaltung dieser Gegend einen Radschnellweg zu realisieren sollte im Sinne des Ziels des Hamburger Senats, den Radverkehr zu fördern genutzt werden!!!

    Weiterführende Links:
    Eine detaillierte Wegbeschreibung mit Karte als PDF finden Sie hier.
    Den entsprechenden Beschluss der Bezirksversammlung Altona finden Sie hier.
    Die Seite des ADFC zum Radschnellweg finden Sie hier.
    Die Seite der Steenkamper zum Radschnellweg finden Sie hier.
    Eine Presseerklärung der Altonaer Grünen finden Sie hier.

  • Presseartikel zum Thema:
  • Hamburger Abendblatt 24.03.2018: Leserbrief: Mehr Kontakt zu den Bürgern
  • Hamburger Abendblatt 21.03.2018: Altona soll eine neue Veloroute bekommen
  • hamburgize 21.03.2018: Downgrading in Hamburg-Altona: Vom Radschnellweg zur Veloroute 15
  • hamburgize 19.03.2018: Bezirk Altona beschließt erste Radschnellwegplanung für Hamburg
  • Elbe Wochenblatt 14.03.2018: „Fahrradautobahn“ macht Fortschritte – Bezirksversammlung stimmt Antrag von Bürgerini zu
  • Luruper Nachrichten 28.02.2018: Bezirksversammlung für Radschnellweg Osdorf-Diebsteich
  • Luruper Nachrichten 28.02.2018: Grüne unterstützen Bürgerwunsch nach neuem Radschnellweg in Altona
  • Dorfstadt 22.02.2018: Neuer Fahrradweg kommt
  • Luruper Nachrichten 07.02.2018: Politik diskutierte Radschnellweg Osdorf – Fernbahnhof Diebsteich
  • Luruper Nachrichten 07.02.2018: Fraktionen beraten über Radschnellweg Osdorf-Diebsteich
  • Elbe Wochenblatt 07.02.2018: Bloß keine Autos?
  • Elbe Wochenblatt 24.10.2017: Flotte Strecke für Radler
  • Luruper Nachrichten 16.10.2017: Radschnellweg von Osdorf/Lurup zum Diebsteich!
  • Abriss der Lutherbrücke ohne Ersatzbrücke geplant- wichtiger Radweg für 7 Jahre gesperrt

    Die Brücke Kielkamp- Lutherhöhe über die A7 stellt eine der wichtigsten Ost-West Radverkehrsverbindungen von der Notkestraße mit DESY nach Eimsbüttel dar.
    Diese Verbindung soll während der Bauzeit des Deckels für ca. 7 Jahre unterbrochen werden.
    Dadurch werden auch die Wege zur Schule Kielkamp und zum Kindergarten in der Lutherkirche abgeschnitten!
    Die viel längere Ausweichstrecke durch den Lärm und die Abgase der Bahrenfelder Chaussee stellt für Radfahrer und Fußgänger, die in den Lutherpark wollen, keine Alternative dar und wiederspricht der im Luftreinhalteplan als zwingende Maßnahme festgelegten Radverkehrsförderung.
    Die BI Volkspark fordert daher den Bau einer Behelfsbrücke für Fußgänger und Radfahrer !!!
    Bei Gesamtkosten des Altonaer Deckels von 540 Millionen € fallen die Mehrkosten für eine Behelfsbrücke nicht ins Gewicht.
    Weiterhin ist anzumerken, dass die Radverbindung durch den Lutherpark nach Eimsbüttel schon in den letzten Jahren gravierend verschlechtert wurde:

      1. Radfahrer und Fußgänger aus Richtung Eimsbüttel müssen jetzt 3 Ampeln anstatt bisher eine passieren, um die Schnackenburgallee zu überqueren, was zu langen Wartezeiten führt.
      2. Im Lutherpark wurde auf dem Radweg ein Doppelabsperrgitter errichtet, um Radfahrer zu behindern.

    Im Planfeststellungsverfahren des Altonaers Deckels wurden zahlreiche Einwendungen gegen den Abriss der Lutherbrücke ohne Ersatzbrücke gemacht.
    Ein mögliches Einwendungsschreiben finden Sie hier. Gerne können Sie den Text auch persönlich anpassen.

    Radfahrer werden am Holstenkamp durch Abbau einer Fußgängerampel schikaniert

     – jetzt müssen 3 Ampeln überquert werden 

    Die Strecke Trabrennbahn Bahrenfeld –  Kielkamp- Lutherpark- Holstenkamp stellt eine wichtige Radverkehrsverbindung aus dem Hamburger Westen Richtung Eimsbüttel und Innenstadt dar. Radfahrer werden jetzt durch Umbauten an der Kreuzung Holstenkamp/ Schnackenburgallee schikaniert. Hier wurde im März von der Verkehrsbehörde die Fußgängerampel stillgelegt, um den Autoverkehr zu beschleunigen. Radfahrer und Fußgänger aus Richtung Eimsbüttel müssen jetzt 3 Ampeln anstatt bisher eine passieren, um die Schnackenburgallee zu überqueren. Zusätzlich ist die Ampel vom Holstenkamp, auch noch so geschaltet, dass  für PKW auf Grün springt, die paralele Fußgängerampel jedoch rot bleibt und Radfahrer teilweise mehrere Ampelphasen warten müssen!!.Das Queren der Kreuzung dauert jetzt mehrere Minuten! Dies ist eine Zumutung insbesondere für die vielen Radfahrer, die auf dem Weg zur Arbeit sind. Einige Radfahrer queren die Kreuzung jetzt auf der Straße, was bei dem Verkehr aber sehr  gefährlich ist.

    Dies ist bereits das 2. Hindernis auf der Strecke. Vor ca.2 Jahren wurde im Lutherpark auf dem Radweg ein Doppel Absperrgitter aufgestellt, um Radfahrer ab zu bremsen. Wir wenden uns gegen die einseitige Bevorzugung des Kfz-Verkehrs und fordern, dass die auch Belange von Radfahrern und Fußgängern berücksichtigt werden. Das bewusste Verlängern der Ampelwartezeiten ist eine unangemessene Benachteiligung von Fußgängern und Radfahrern und widerspricht der politisch gewollten Förderung des Radverkehrs!