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Neue Hauptverkehrsachse von Eimsbüttel nach Bahrenfeld unmittelbar am Volkspark geplant!

Rahmenplan Bahrenfeld NordMehrere gewaltige Bauvorhaben werden Altona verändern: Darunter auch der Bau des A7-Deckels und damit verbunden  ein Neubaugebiet mit ca. 2200 Wohnungen am Volkspark in Bahrenfeld-Nord:

Das größte Hamburger Stadtentwicklungsprojekt neben der Hafencity!

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Soziale Folgen

  • Die Lebensqualität der Bevölkerung in den betroffenen Wohnquartieren wird aufgrund der enormen Verkehrsbelastung gravierend beeinträchtigt
  • Auf der Notkestraße und der Ebertallee ist mit einer massiven Zunahme des Verkehrs zu rechnen
  • Nach Beseitigung der bisherigen Ost-West Zerschneidung des Stadtteils durch den A7 Deckel entsteht nun durch die geplante Verkehrsachse eine neue Nord-Süd Trennung!

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Stop
Die Bürgerinitiative Volkspark fordert:

  1. Keine Umlenkung und Ausweitung des innerstädtischen Verkehrschaos in bisher naturnahe Landschaftsschutzgebiete am Volkspark und in verkehrsberuhigte Wohngebiete!
  2. Eine möglichst genaue Umsetzung des Verkehrskonzepts aus dem Siegerentwurf des Büros Leis-mann AG / Maurus Schifferli Landschaftsarchitekt. Der folgende Aspekt aus diesem Konzept ist uns besonders wichtig: „Die vorgesehene neue Haupterschließung entlang der Promenade am Park „Parklane“erzeugt durch Geometrie und Sequenzen von Plätzen den nötigen Widerstand um zusätzlichen Durchgangsverkehr weitestgehend zu verhindern“.
  3. Tempo 30 auf der gesamten Strecke der „Promenade am Park“ bzw. „Parklane“ sowie bauliche Verkehrsberuhigungsmaßnahmen z.B. durch Kreisverkehre, um eine Verlärmung des Volksparks zu verhindern und die Bewohner der neuen Wohngebiete vor Lärm zu schützen. Diese Maßnahmen tragen auch zu einem einen höheren Wohnwert der Wohnungen mit Volksparkblick bei.
  4. einen besonderen Schutz des Haupteingangs zum Volkspark durch Verkehrsberuhigung.
  5. Die Erschließungsstraße, deren genauer Verlauf laut „letter of intent“ zwischen dem Senat und dem Bezirk Altona erst im weiteren Planungsverlauf festgelegt werden soll, muss östlich des Autobahndeckels über den Hogenfeldweg statt über den Holstenkamp geführt werden. Im Bebauungsplan Bahrenfeld 10 ist der Hogenfeldweg als besonders breite Verkehrsfläche ausgewiesen. Mit dieser Straßenführung sind folgende Vorteile verbunden:
    -Die Straße führt am Gewerbegebiet entlang und nicht an schützenswerter Wohnbebauung.
    -Die bebaubare Fläche wird größer, da die Straße in einem Bereich verlaufen kann, der nicht bebaut werden darf (Sicherheitszone um chemischen Betrieb)
    -Vom Straßenlärm wären nur die Nordseiten von neu zu errichtenden Gebäuden betroffen.
    -Die Straße führt direkt am Bauhof vorbei und bindet ohne Kreuzung an die „Parklane“ genannte Erschließungsstraße an.
  6. keine Festlegung des Holstenkamps als Haupterschließungsstraße im Planfeststellungsbeschluss für den Autobahndeckel. Die Trasse für eine Querung im Bereich des Hogenfeldwegs muss bei der Deckelplanung festgelegt werden.
  7. Durchfahrt auf dem Holstenkamp nur für Radfahrer und Busse. Die Trassierung der Veloroute muss, wie im „letter of intent“ vereinbart, separat festgelegt werden und als kreuzungsfreier Radschnellweg ausgebaut werden
  8. den garantierten Anschluss der neuen Wohngebiete über die geplante S-Bahn Richtung Osdorf- Schenefeld,
  9. ein Konzept für die Einbindung des Bebauungsgebiets „Wohnen am Volkspark“ in das übergeordnete Veloroutennetz.
  10. Konsequenter Schutz der ökologischen Ressourcen im Volkspark und in den angrenzenden Landschaftsschutzgebieten!

 

Starten: Bahn West ! – ein Bündnis aus Borner Runde, Luruper Verkehrs-AG, der Bürgerinitiative Volkspark und dem Arbeitskreis Verkehrsplanung Schenefeld setzt sich dafür ein, dass die Schienenanbindung für diese Region jetzt geplant und zügig umgesetzt wird.